Webdesign-Ausbildung mit Praxisfokus

Lerne Webdesign so, dass daraus echte Projekte werden

Apextivly vermittelt Webdesign in klaren Lernpfaden mit konkreten Praxisaufgaben, damit du Websites nicht nur verstehst, sondern strukturiert umsetzen kannst. Das Programm richtet sich an Quereinsteiger, Studierende, Kreative und Berufstätige, die einen sauberen Einstieg oder einen beruflichen Neustart suchen. Statt unübersichtlicher Tutorials bekommst du Begleitung, Feedback und einen klaren Weg bis zu deinem belastbaren Portfolio.

4 Lernpfade
von Grundlagen bis Portfolio
12 Wochen
typische Struktur für intensive Module
92 %
schätzen die klare Projektlogik

Ausgewählte Praxisprojekte

Über Apextivly Ein Blick in typische Ergebnisse aus der Ausbildung und aus begleitenden Projektformaten. Die Beispiele zeigen, wie aus Lernschritten nachvollziehbare Webdesign-Arbeiten werden.
  • Alle Projekte
  • UX/UI
  • Responsive Design
  • WordPress
  • Portfolio & Karriere
Mockup einer Landingpage für ein Kreativstudio auf Desktop und Mobile
Vertrauen von Lernenden und Teams
UX/UI Konzept und Prototyp Apextivly

Landingpage für ein Kreativstudio

Klare Seitenstruktur, prägnante Botschaft und ein klickbarer Prototyp für die Erstpräsentation.

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Responsive Design Audit Apextivly

Mobile Redesign für eine Beratungsseite

Inhalte wurden für kleinere Displays priorisiert und das Layout auf Lesbarkeit und Klarheit geprüft.

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WordPress Website Design Apextivly

WordPress-Auftritt für ein lokales Angebot

Die Seite wurde so aufgebaut, dass Inhalte schnell pflegbar sind und trotzdem professionell wirken.

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Portfolio-Coaching Apextivly

Portfolio-Case zur Neuorientierung

Aus einem Übungsprojekt wurde eine saubere Case Study mit nachvollziehbaren Entscheidungen.

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Informationsarchitektur Apextivly

UX-Sitemap für eine Produktseite

Die Content-Reihenfolge wurde anhand typischer Nutzerfragen neu sortiert und visuell vorbereitet.

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Responsive Umsetzung Apextivly

Webdesign-Startseite für ein Bildungsangebot

Ein modularer Aufbau sorgt dafür, dass Inhalte auf Desktop und Mobile konsistent bleiben.

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CMS-Umsetzung Apextivly

WordPress-Landingpage für ein Coaching-Angebot

Vom Design in Figma bis zur WordPress-Seite wurde der Weg sauber dokumentiert.

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Karrierevorbereitung Apextivly

Bewerbungsmappe für den Einstieg ins Webdesign

Die Unterlagen wurden so geschärft, dass Profil, Schwerpunkt und Projekte zusammenpassen.

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Kurse

Lernpfade für Webdesign Webdesign-Kurse für den nächsten Karriereschritt

Strategisch lernen, sauber umsetzen

Lerne modernes Webdesign mit echten Projekten, klaren Methoden und Feedback, das dich spürbar schneller voranbringt.

Anfragen

Figma Grundlagen und Prototyping

Ideal für Einsteiger, die visuelle Strukturen und saubere Abläufe kennenlernen wollen. Am Ende arbeitest du mit Frames, Komponenten und klickbaren Prototypen, die du sinnvoll erklären kannst.

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UX/UI Bootcamp

Für Lernende, die Gestaltung nicht nur hübsch, sondern nutzerorientiert denken möchten. Du entwickelst ein klares Seitenkonzept, ordnest Inhalte und gestaltest ein UI, das auf die Zielgruppe passt.

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Responsive Webdesign

Für alle, die lernen wollen, wie ein Layout auf Desktop, Tablet und Mobile sauber funktioniert. Du erstellst responsive Varianten, die nicht nur schrumpfen, sondern sinnvoll umgebaut werden.

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WordPress Website Design

Für Teilnehmende, die Websites praxisnah umsetzen und ohne unnötige Hürden veröffentlichen möchten. Du lernst den Aufbau, die Seitengestaltung und die Pflege einer WordPress-Seite mit klarer Struktur.

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Frontend Basics für Designer

Für Kreative, die verstehen wollen, wie HTML, CSS und einfache Komponenten zusammenspielen. Du lernst genug, um mit Entwicklerinnen und Entwicklern besser zu sprechen und Umsetzungen realistisch einzuschätzen.

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Portfolio-Coaching

Für alle, die aus Kursen oder Projekten belastbare Arbeitsproben machen möchten. Du strukturierst deine Cases so, dass Inhalt, Prozess und Ergebnis nachvollziehbar werden.

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Webdesign-Ausbildung mit Praxisfokus

Vertrauen durch sichtbare Ergebnisse

Wir kombinieren Anleitung, Eigenarbeit und Feedback. Du lernst nicht nur, wie ein Layout aussieht, sondern auch, warum es funktioniert, wie es auf verschiedenen Geräten reagiert und wie du es technisch sauber umsetzt.

Über uns

Unsere Mission

Apextivly steht für eine Webdesign-Ausbildung, die verständlich erklärt, sauber aufbaut und konsequent in die Anwendung führt. Der Ansatz ist bewusst nah an der Praxis: Du arbeitest an Aufgaben, die sich an echten Projektanforderungen orientieren, und bekommst Rückmeldung, bevor sich Fehler festsetzen. Der Standort in Niesky ist dabei eine reale Anlaufstelle, während die Ausbildung digital gut mit dem Alltag von Lernenden in ganz Deutschland vereinbar bleibt.

von Grundlagen bis Portfolio
typische Struktur für intensive Module
schätzen die klare Projektlogik
pro Praxisprojekt im Schnitt
Woran du den Fortschritt erkennst
Am Ende zählt nicht nur, was du gelernt hast, sondern was du vorzeigen kannst.

Unser Ansatz

Wir wollen den Einstieg ins Webdesign so strukturieren, dass Einsteiger nicht an unverbundenen Tutorials hängen bleiben. Wer neu beginnt, braucht keine Flut an Informationen, sondern eine klare Reihenfolge, verständliche Erklärungen und Aufgaben, die nachvollziehbar aufeinander aufbauen.

Über Apextivly

Wir kombinieren Anleitung, Eigenarbeit und Feedback. Du lernst nicht nur, wie ein Layout aussieht, sondern auch, warum es funktioniert, wie es auf verschiedenen Geräten reagiert und wie du es technisch sauber umsetzt.

Unsere Mission
Apextivly
Über Apextivly
Apextivly

Warum Apextivly

Vertrauen von Lernenden und Teams Vertrauen durch sichtbare Ergebnisse
Warum Apextivly

Vertrauen durch sichtbare Ergebnisse

Wir kombinieren Anleitung, Eigenarbeit und Feedback. Du lernst nicht nur, wie ein Layout aussieht, sondern auch, warum es funktioniert, wie es auf verschiedenen Geräten reagiert und wie du es technisch sauber umsetzt.

4 Lernpfade
von Grundlagen bis Portfolio
12 Wochen
typische Struktur für intensive Module
92 %
schätzen die klare Projektlogik
3 Feedback-Schleifen
pro Praxisprojekt im Schnitt
Woran du den Fortschritt erkennst
Am Ende zählt nicht nur, was du gelernt hast, sondern was du vorzeigen kannst.
Apextivly

1. Orientierung und Zielbild

Am Anfang klärst du, welches Niveau du mitbringst, wohin du willst und welche Lernpfade sinnvoll sind. Dadurch startest du nicht ins Blaue, sondern mit einem realistischen Plan.

Mehr lesen

3. Praxisprojekt und Feedback

In jeder Phase entstehen verwertbare Zwischenergebnisse wie Wireframes, Prototypen oder Seitenabschnitte. Feedback wird direkt eingearbeitet, damit du nicht nur weitermachst, sondern sauber verbesserst.

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Webdesign lernen mit echtem Projektfokus

Apextivly verbindet Ausbildung, Beratung und Praxis zu einem Lernsystem, das im Alltag funktioniert.

Praxisprojekte mit klarer Zielsetzung
Regelmäßige Review- und Korrekturschleifen
Fokus auf Figma, WordPress und grundlegende Frontend-Prinzipien
Verständliche Begleitung für Quereinsteiger und Studierende
01
1. Orientierung und Zielbild

Am Anfang klärst du, welches Niveau du mitbringst, wohin du willst und welche Lernpfade sinnvoll sind. Dadurch startest du nicht ins Blaue, sondern mit einem realistischen Plan.

02
2. Grundlagen und Werkzeuge

Du lernst die wichtigsten Begriffe, Abläufe und Tools so, dass sie im Projektkontext Sinn ergeben. Figma, responsive Layouts und WordPress werden nicht isoliert behandelt, sondern miteinander verbunden.

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3. Praxisprojekt und Feedback

In jeder Phase entstehen verwertbare Zwischenergebnisse wie Wireframes, Prototypen oder Seitenabschnitte. Feedback wird direkt eingearbeitet, damit du nicht nur weitermachst, sondern sauber verbesserst.

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4. Portfolio und nächste Schritte

Zum Schluss formst du aus deinen Projekten eine nachvollziehbare Präsentation. So kannst du deine Arbeit strukturiert zeigen und den Übergang in Bewerbung oder Neuorientierung besser vorbereiten.

FAQ zu Ausbildung, Ablauf und Fördermöglichkeiten

Antworten auf häufige Fragen Hier findest du klare Antworten zu Einstieg, Kursformaten, Betreuung und dem, was du bei Apextivly erwarten kannst.

Das Angebot richtet sich an Quereinsteiger, Studierende, Kreative und Berufstätige, die Webdesign systematisch lernen möchten. Auch wenn du bisher nur mit Tutorials gearbeitet hast, findest du hier eine klare Struktur und konkrete Praxisaufgaben. Entscheidend ist weniger Vorwissen als die Bereitschaft, regelmäßig zu üben.

Du brauchst keine abgeschlossene Design- oder IT-Ausbildung. Hilfreich ist, wenn du offen für visuelles Denken und den Umgang mit digitalen Tools bist. Die Grundlagen werden so aufgebaut, dass du Schritt für Schritt mitkommst.

Ein Projekt startet meist mit Ziel, Inhalt und grober Struktur. Danach folgen Wireframes, visuelles Design, Prototyping und die Umsetzung in einem passenden Tool wie Figma oder WordPress. Am Ende besprichst du das Ergebnis in einer Review, damit du gezielt verbessern kannst.

Für ein gutes Lerntempo solltest du je nach Modul mehrere Stunden pro Woche einplanen. Wer schneller Fortschritte machen möchte, arbeitet zusätzlich an den Praxisaufgaben zwischen den Terminen. Die genaue Belastung hängt davon ab, ob du parallel arbeitest oder studierst.

Im Mittelpunkt stehen Figma und WordPress. Ergänzend kommen grundlegende Frontend-Konzepte hinzu, damit du Layouts besser einordnen kannst. Du lernst die Tools nicht isoliert, sondern immer in Verbindung mit einem konkreten Projektziel.

Du erhältst Rückmeldung in Review-Sessions und über klar formulierte Korrekturen. Dabei geht es nicht nur um Geschmack, sondern um Struktur, Nutzerführung, visuelle Hierarchie und technische Umsetzbarkeit. Das Feedback soll dir helfen, die nächste Version deutlich sauberer aufzubauen.

Ein gutes Portfolio zeigt nicht nur fertige Screens, sondern auch den Weg dorthin. Dazu gehören Ziel, Vorgehen, Entscheidungen und das Ergebnis in nachvollziehbarer Form. Wichtiger als viele Projekte ist eine klare Auswahl mit Substanz.

Ja, die Karrierevorbereitung ist ein eigener Bestandteil. Du arbeitest an Positionierung, Unterlagen und der Art, wie du deine Projekte im Gespräch erklärst. Eine Bewerbung wird dadurch nicht automatisch erfolgreich, aber deutlich klarer und belastbarer.

Beides, aber immer so dosiert, dass Einsteiger mitkommen. Du lernst Gestaltung, Nutzerführung und Umsetzung als zusammenhängenden Prozess. Genau das macht Webdesign im Alltag aus.

Ja, dafür sind die Lernpfade gemacht. Du bekommst Aufgaben, die sich an realistischen Szenarien orientieren, etwa Landingpages, Portfolio-Seiten oder einfache Unternehmensauftritte. So musst du nicht erst ein perfektes Thema mitbringen, um loszulegen.

Das hängt von deinem Einstieg und deinem Zeitbudget ab. Viele starten schon in den ersten Modulen mit Wireframes oder einem klickbaren Prototypen, der sich gut als Zwischenstand eignet. Danach wird das Projekt schrittweise ausgebaut und sauber dokumentiert.

Ja, genau dafür sind Mentoring und Feedback da. Wenn etwas unklar ist, wird nicht einfach zum nächsten Thema gesprungen, sondern sauber nachgeschärft. So bleibt der Lernprozess nachvollziehbar und du verlierst nicht den Anschluss.

Persönliche Begleitung

Vertrauen von Lernenden und Teams Einblicke, Tipps und Praxiswissen

Ich hatte vorher viele Tutorials gesehen, aber erst hier wurde daraus ein echter Lernweg. Besonders geholfen hat mir, dass jede Aufgabe ein klares Ergebnis hatte.

Wir wollen den Einstieg ins Webdesign so strukturieren, dass Einsteiger nicht an unverbundenen Tutorials hängen bleiben. Wer neu beginnt, braucht keine Flut an Informationen, sondern eine klare Reihenfolge, verständliche Erklärungen und Aufgaben, die nachvollziehbar aufeinander aufbauen.

Portrait von Miriam K. in einem hellen Arbeitsumfeld

Miriam K.

Quereinsteigerin, aktuell im UX/UI-Pfad

Das Feedback war präzise und gut erklärt. Ich wusste danach genau, was ich an meinem Layout ändern muss und warum.

Wir wollen den Einstieg ins Webdesign so strukturieren, dass Einsteiger nicht an unverbundenen Tutorials hängen bleiben. Wer neu beginnt, braucht keine Flut an Informationen, sondern eine klare Reihenfolge, verständliche Erklärungen und Aufgaben, die nachvollziehbar aufeinander aufbauen.

Portrait von Felix S. mit Laptop und Notizen

Felix S.

Berufstätiger aus dem Marketing, Weiterbildungsteilnehmer

Ich wollte nicht nur hübsche Screens bauen, sondern verstehen, wie man sie sinnvoll aufbaut. Genau das habe ich hier gelernt.

Wir wollen den Einstieg ins Webdesign so strukturieren, dass Einsteiger nicht an unverbundenen Tutorials hängen bleiben. Wer neu beginnt, braucht keine Flut an Informationen, sondern eine klare Reihenfolge, verständliche Erklärungen und Aufgaben, die nachvollziehbar aufeinander aufbauen.

Portrait von Lea W. vor einem Monitor mit Figma-Ansicht

Lea W.

Designstudentin mit Fokus auf Webprojekte

WordPress war für mich vorher eher ein Sammelbegriff. Jetzt kann ich Seiten strukturieren, Inhalte einpflegen und einfache Projekte ordentlich umsetzen.

Wir wollen den Einstieg ins Webdesign so strukturieren, dass Einsteiger nicht an unverbundenen Tutorials hängen bleiben. Wer neu beginnt, braucht keine Flut an Informationen, sondern eine klare Reihenfolge, verständliche Erklärungen und Aufgaben, die nachvollziehbar aufeinander aufbauen.

Portrait von Tobias R. an einem Schreibtisch mit Tablet

Tobias R.

Quereinsteiger in die Webgestaltung

Die Mischung aus klarer Anleitung und eigener Umsetzung war für mich entscheidend. Ich habe nicht nur mitgeschrieben, sondern wirklich gebaut.

Wir wollen den Einstieg ins Webdesign so strukturieren, dass Einsteiger nicht an unverbundenen Tutorials hängen bleiben. Wer neu beginnt, braucht keine Flut an Informationen, sondern eine klare Reihenfolge, verständliche Erklärungen und Aufgaben, die nachvollziehbar aufeinander aufbauen.

Portrait von Sarah L. mit Skizzenblock und Bildschirm

Sarah L.

Kommunikationsdesignerin im beruflichen Neustart

Ich habe gelernt, Entscheidungen verständlich zu begründen. Das hat mein Portfolio deutlich stärker gemacht als nur einzelne Screens.

Wir wollen den Einstieg ins Webdesign so strukturieren, dass Einsteiger nicht an unverbundenen Tutorials hängen bleiben. Wer neu beginnt, braucht keine Flut an Informationen, sondern eine klare Reihenfolge, verständliche Erklärungen und Aufgaben, die nachvollziehbar aufeinander aufbauen.

Portrait von Jan P. in einer ruhigen Studio-Umgebung

Jan P.

Freelancer in Vorbereitung auf erste Kundenprojekte

Gerade als Einsteigerin war mir wichtig, dass Fachbegriffe sauber erklärt werden. Das hat den Einstieg viel entspannter gemacht.

Wir wollen den Einstieg ins Webdesign so strukturieren, dass Einsteiger nicht an unverbundenen Tutorials hängen bleiben. Wer neu beginnt, braucht keine Flut an Informationen, sondern eine klare Reihenfolge, verständliche Erklärungen und Aufgaben, die nachvollziehbar aufeinander aufbauen.

Portrait von Nina E. mit Notizbuch und Kopfhörern

Nina E.

Studierende im Nebenfach Mediengestaltung

Ich mochte vor allem die Review-Sessions. Dort wurde aus einem guten Ansatz ein deutlich besseres Ergebnis, ohne dass ich den Überblick verloren habe.

Wir wollen den Einstieg ins Webdesign so strukturieren, dass Einsteiger nicht an unverbundenen Tutorials hängen bleiben. Wer neu beginnt, braucht keine Flut an Informationen, sondern eine klare Reihenfolge, verständliche Erklärungen und Aufgaben, die nachvollziehbar aufeinander aufbauen.

Portrait von Marco B. in einem modernen Arbeitsraum

Marco B.

Angestellter aus dem Bereich Kundenservice

Kontakt

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Wir kombinieren Anleitung, Eigenarbeit und Feedback. Du lernst nicht nur, wie ein Layout aussieht, sondern auch, warum es funktioniert, wie es auf verschiedenen Geräten reagiert und wie du es technisch sauber umsetzt.

E-Mail

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Montag bis Freitag, 9:00–18:00 Uhr
Telefon

+49439024676

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Adresse

Schinkeallee 661, 99107 Niesky, Germany

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